Diverses

Managing multicultural teams to raise teaching and research standards – See more at: http://euroscientist.com/2013/09/managing-multicultural-teams-to-raise-teaching-and-research-standards/#sthash.Gx0qMIQ8.dpuf
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Sexual harassment’s insidious nature makes it persistent – See more at: http://euroscientist.com/2014/03/sexual-harassments-insidious-nature-makes-it-persistent/#sthash.9Ofwz9RC.dpuf
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Ein Institut für den Humor
Das Deutsche Institut für Humor ist nicht etwa eine wissenschaftliche Einrichtung, sondern ein Unternehmen, das Humor-Coachings anbietet. Wir haben die Gründerin Eva Ullmann gefragt, wofür man so etwas braucht.
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Ein Netzwerk für die Wendekinder
2010 hat sich das Netzwerk Dritte Generation Ostdeutschland gegründet, um den sogenannten Wendekindern eine Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung zu geben. Diese zwischen 1975 und 1985 in der damaligen DDR geborenen Menschen waren in der öffentlichen Debatte über Mauerfall und Wiedervereinigung bis dahin kaum präsent, so die Gründer des Netzwerks. Die Mitglieder organisieren zum Teil Kunstprojekte und Veröffentlichungen, sie beschäftigen sich aus wissenschaftlicher Perspektive mit ihrer Generation und treffen sich alljährlich zu einem Generationentreffen. Unsere Autorin Janna Degener war in diesem Jahr dabei und hat drei der Koordinatoren gefragt, warum sie sich in diesem Netzwerk engagieren.
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Broiler aus der Kaufhalle
Wie hat sich die Sprache im Osten und Westen Deutschlands seit dem Mauerfall verändert? Norbert Dittmar, emeritierter Linguistik-Professor der Freien Universität Berlin, sagt, die „sprachliche Wiedervereinigung“ sei schon lange abgeschlossen. Sein Kollege Manfred Hellmann, der zu dem Thema am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim geforscht hat, spricht dagegen von einer „sprachlichen Übernahme“. jádu-Autorin Janna Degener hat einige Studenten der Technischen Hochschule Wildau bei Berlin nach ihren persönlichen Eindrücken gefragt.
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Ich kenn dich nicht, komm, koch mit mir!
Drei Gänge in drei Wohnungen mit vielen unbekannten Menschen, das ist die Grundidee des „blinden Abendessens“. Anmelden kann sich jeder, der gerne kocht und neue Leute in seiner Stadt kennenlernen möchte.
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Eltern trotz Handicap
Können geistig behinderte Menschen ein eigenes Kind versorgen? „Auf jeden Fall“, sagen die Eltern des zehnjährigen Holger, die beide von Geburt an teilbehindert sind. „Mit viel Unterstützung vielleicht“, meint ihre Betreuerin von der Lebenshilfe.
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Der Weg zur Homepage oder zum Blog
Wer sich der Welt mitteilen will, aber nicht allein auf soziale Netzwerke bauen möchte, betreibt eine eigene Website oder einen Weblog. Hier erklären wir, was du dafür brauchst und worauf du achten solltest.
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Eine Jugend ohne Grenze
Aufwachsen an der deutsch-niederländischen Grenze des vereinten Europas.
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Nur elektrische Impulse
Professor Dr. med. Peter H. Weiss-Blankenborn arbeitet als Neurologe am Forschungszentrum Jülich und im Universitätsklinikum Köln. Im Interview erklärt er, wie wir sehen, fühlen und riechen und wie in unserem Kopf Sinn entsteht.
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Grübeln allein macht keinen Sinn
Im Interview spricht die Psychologin und Sinnforscherin Tatjana Schnell von der Universität Innsbruck über Sinn im Leben und die Jugend von heute.
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Immer der Nase nach? Von wegen!
Ob Müll, Kotze oder Scheiße – eklige Gerüche muss Corinna Meier nicht ertragen. Doch sie hat auch keine Vorstellung davon, wie Blumen, Parfüms oder ein verregneter Sommertag riechen. Corinna leidet an einer falsch behandelten chronischen Lungen- und Atemwegserkrankung und hat ihren Geruchssinn schon als kleines Kind fast völlig verloren.
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Sinnvolle Arbeit = Gute Arbeit?
Sarah Kröger arbeitet als Fundraiserin und Projektmanagerin für Non-Profit-Organisationen und hat eine Studie zu den Arbeitsbedingungen in der Branche durchgeführt. Ihr Fazit: Sinnstiftende Arbeit allein macht nicht glücklich.
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Sexual harassment’s insidious nature makes it persistent
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Vorsicht Politikersprache – wie „Unworte“ Tatsachen umdeuten
Überwachung oder innere Sicherheit, Terrorist oder Freiheitskämpfer – unsere Wörter transportieren nicht nur Informationen, sondern auch Meinungen. Geht das in der Sprache der Politik manchmal zu weit?
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Managing multicultural teams to raise teaching and research standards.
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Reisen verboten
Der 18-jährige Azibo [Name von der Redaktion geändert] ist vor vier Jahren aus Westafrika geflohen und lebt seitdem in Berlin. Als Asylbewerber steht er unter Residenzpflicht, er darf die Stadt also nicht verlassen.
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Von Kirmes zu Kirmes
Der 16-jährige Mario Weber lebt in einer Schaustellerfamilie und reist neun Monate im Jahr von Kirmes zu Kirmes. Und wenn er dann schon mal zu Hause ist, pack tihn doch wieder das Fernweh…
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Urban Legends – Wie aus Geschichte Geschichten wurden
Die Sprengung des Nord-Süd-Tunnels der Berliner S-Bahn im Mai 1945 wirft bis heute Fragen auf. War es ein tragischer Unfall, ein skrupelloser Anschlag oder ein Auftrag von ganz oben? Ein Beispiel für eine Urban Legend.
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Abkehr von der Institution – Kirchenaustritte nach den Missbrauchskandalen
Wegen des Missbrauchsskandals sind in den vergangenen Wochen vermehrt Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Ein Besuch im Kölner Amtsgericht.
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Fabrikhalle statt Kirche
Rafting-Wallfahrten, Jesus-Partys und Metal-Festivals – für viele junge Christen in Deutschland ist nicht Weihnachten der Höhepunkt des Kirchenjahrs.
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Interkulturelle Stadt Neukölln
Lange galt Neukölln als Paradebeispiel für urbane Problembezirke. Bei Studenten und Künstlern ist der Berliner Stadtteil jedoch zunehmend im Trend. Ein Grund für den Imagewandel sind gezielte politische Maßnahmen.
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Schön geschmeidig bleiben
Pilates gibt es seit mehr als achtzig Jahren. Es beansprucht Körper und Geist gleichermaßen.
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„Voll cool, mein Papa is schwul“ – Regenbogenfamilien in Deutschland
Rund 7.300 Kinder und Jugendliche in Deutschland leben in Haushalten mit zwei Müttern oder zwei Vätern. Für die erste Studie über den Alltag dieser Regenbogenfamilien wurden die Eltern und Kinder aus über 700 Lebensgemeinschaften befragt.
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