Berufsorientierung und Karriere

Raus aus der Schule: Ausstieg aus dem Lehramt
Einmal Lehrer, immer Lehrer? Von wegen! Ein Lehramtsstudium ist eine solide Basis für viele Tätigkeiten, zum Beispiel in der Wirtschaft, Politik oder Erwachsenenbildung.
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MBA für Ingenieure
Wirtschaftswissenschaftliches Know-how kann hilfreich sein, um den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu machen. Ob sich die Investition in ein teures und weiterbildendes Studium lohnt, hängt allerdings von vielfältigen Faktoren ab.
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Wandel der Geschlechterrollen
Mann, Frau oder keins von beidem? Langfristig wird das laut Zukunftsforschern keine Rolle mehr spielen.
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Erst das Unternehmen, dann die Hochschule
Wer sich für ein duales Studium interessiert, bewirbt sich zunächst beim Unternehmen. Mit der Zusage vom Arbeitgeber kann dann die Immatrikulation an der Hochschule erfolgen.
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„Club Mate, um möglichst lange leistungsfähig zu sein“
Viele Menschen arbeiten bis zur völligen Erschöpfung – ohne, dass es es explizit von ihnen verlangt wird. Was steckt hinter dem Phänomen? Ein Psychologe erklärt die Zusammenhänge.
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Die perfekte Hülle
Blechdosen, Kartons oder Folien: Denkt man an Waren im Supermarkt, stellt man fest, dass fast alles verpackt daherkommt. Verpackungen müssen je nach Produkt ganz bestimmte Anforderungen erfüllen und sind innovativer, als sie auf den ersten Blick erscheinen mögen. Wer sie entwickeln, herstellen oder recyceln möchte, hat vielfältige berufliche Möglichkeiten.
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Mehr Professorinnen braucht das Land: Wird das Förderprogramm für weibliche Professuren 2017 fortgesetzt?
Mit einem riesigen Förderprogramm haben Bund und Länder den Frauenanteil in den wissenschaftlichen Spitzenpositionen erhöht. Jetzt wird diskutiert, ob das Professorinnenprogramm in die nächste Runde gehen soll.
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Führen Frauen anders?
Zufriedenere Mitarbeiter/innen und bessere Bilanzen: Das Potenzial von Frauen in Führungspositionen wird immer noch unterschätzt. Dabei punkten viele Chefinnen mit einem alternativen Leitungssstil.
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Deutsche Außenpolitik mitgestalten
Geisteswissenschaftler/innen sind für den höheren Auswärtigen Dienst gefragt. Wenn sie sich für eine Laufbahn als Diplomatin oder Diplomat entscheiden, wechseln sie alle drei bis vier Jahre ihren Dienstort und ihren Zuständigkeitsbereich.
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Does mobility boost early scientific careers?
Scientists’ personal life and career could suffer, should the challenges connected with living out-of-a suitcase become too high
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Vom Kartoffelanbau bis zur Tropenlandwirtschaft
Das Studium der Agrarwirtschaft bildet die Schnittstelle zwischen den Agrar- und den Wirtschaftswissenschaften. Durch die interdisziplinäre Ausrichtung haben Absolventen attraktive Berufsperspektiven entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
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Analytiker mit Sprachgefühl
Von wegen Taxifahren: Wenn Germanisten sich frühzeitig orientieren und eine Portion Flexibilität an den Tag legen, sind ihre langfristigen Berufsaussichten besser als angenommen.
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Vom Lager bis zum Kunden
Die Welt als globales Dorf: Wenn Güter auf Reisen gehen, ist das Know-how von Logistikexperten gefragt. Sie arbeiten in einer Branche mit steigenden Beschäftigtenzahlen.
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Wie ihr die erste Zeit als Lehrer erfolgreich meistert
Um ein wirklich guter Lehrer zu werden, braucht es sicherlich einige Jahre Unterrichtserfahrung. Doch wie schaffen Studierende, Referendare und Junglehrer einen optimalen Einstieg in den Schulalltag? Wie werden sie dabei von den Hochschulen, den Studienseminaren und den Schulen unterstützt? Und was könnte schon bei Auswahl der Hochschule und des Studiums beachtet werden?
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Attraktive Ausbildungswege für Abiturienten
Für diejenigen, die sich nach dem Abitur auf dem Weg zum Wunschberuf für eine Ausbildung entscheiden, bietet das deutsche Ausbildungssystem passende Möglichkeiten. Zur Auswahl stehen: eine betriebliche Ausbildung, eine schulische Ausbildung oder eine Sonderausbildung für Abiturienten.
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Arbeiten in Stiftungen
Die Arbeitsmöglichkeiten in Stiftungen sind so vielfältig wie die Stiftungslandschaft selbst. Was man mitbringen sollte: Herzblut für den Stiftungszweck und ein Faible für administrative Tätigkeiten.
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Friedensarbeit als Beruf
Ob als Freiberufler oder entsandte Fachkraft, ob in Deutschland oder im Ausland – wer sich professionell mit Konflikten beschäftigen möchte, braucht eine starke Persönlichkeit und eine ordentliche Portion Idealismus.www.wila-arbeitsmarkt.de
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„Bachelorstudenten, nehmt euch Zeit!“
Schneller studieren, schneller ins Berufsleben. Der so genannte Bologna-Prozess, die Umstellung der Studiengänge auf das Bachelor- und Master-System, ermöglicht das. Schlecht sei das, meinte im August der Vorsitzende der deutschen Hochschulrektorenkonferenz: „Die Unternehmen brauchen Persönlichkeiten, nicht nur Absolventen!“ Und die Unternehmen selbst? Was für ein Zwischenfazit zieht man in den Personalabteilungen? Wie sehr schaut man dort auf interessante Hobbys, spektakuläre Reisen und soziales Engagement der Bewerber? Wie wichtig sind die Uni, der Abschluss und die Note? Vier große deutsche Unternehmen haben uns die Fragen beantwortet.
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Was Ethnologen leisten können
Keinesfalls nur idealistische Exoten und linke Dreadlocks-Köpfe! Ethnologisches Knowhow ist gerade heute bei Arbeitgebern gefragt.
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